F. M. Alexander-Technik in München

Alexandertechnik Barbara Wiebe

Morassistr. 8, 80469 München im Zentrum am Isartor, Tel. +49(0)89.553696

Hilfe bei Schmerzen der Musiker: Sänger, Violonisten, Pianisten, Trompeter, Flötisten, Cellisten,
für jeden, der ein Instrument spielt!

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Alexander-Technik und die Kunst des Musizierens

Gerade beim Musizieren können spezielle körperliche Probleme auftreten, die mit dem Umgang mit dem Instrument zusammenhängen, auch wenn es sich um die eigene Stimme handelt. Meistens läuft der Umgang mit dem eigenen Körper und auch mit dem Instrument sehr unbewusst ab. Eingeschleifte Gewohnheiten bemerken Sie nicht, auch wenn diese die Freiheit des Körpers beeinträchtigen.

Im Alexandertechnik-Unterricht lernen Sie, Ihre Haltungen und Gewohnheiten zu erforschen und zu entdecken. Sie erkennen, unnötige Spannungen loszulassen, um eine bessere Koordination zu ermöglichen.

 

Alexander-Technik ist keine Geheimwissenschaft, keine Esoterik, sondern beruht auf rationalen Erkenntnissen, die Sie nachvollziehen können

Wenn Sie zu den Glücklichen gehören, die in München an der Musikhochschule studieren, können Sie sich im Studio für Alexander-Technik der Hochschule für Musik und Theater München bis zu fünf Semester lang unterrichten lassen. Warum bietet die Hochschule die Kurse an? Weil die Alexandertechnik Musikern hilft, verborgene Verspannungen loszuwerden, wieder frei zu spielen, egal, auf welchem Instrument!

 

Bewusste Aufmerksamkeit und klare Wahrnehmung: wichtigste Mittel in Alexander-Technik und Musik

Gerade wenn ein Instrument neu erlernt wird, ist es wichtig, sich dem Instrument mit möglichst viel Freiheit und Flexibilität des Körpers zu nähern. Je offener und natürlicher die eigenen Haltungen sind, desto leichter und lockerer kann das Erlernen werden. Da man sich jedoch meistens nicht bewusst ist über seine Gewohnheiten, geht man automatisch an das Einstudieren heran und übersieht dabei, wie viel unnötige Spannungen aufgebaut werden.

Ich kenne die Problematik aus eigener Erfahrung beim Klavierspielen. Meistens beherrschte das Instrument mich, ich war immer die Verliererin, selbst wenn ich mit den besten Vorsätzen das Spielen begann. Schon nach wenigen Augenblicken war ich in dem Bemühen "schön und fehlerfrei" zu spielen, verloren. Ich nahm mich nicht mehr wahr und hatte meine Aufmerksamkeit nur auf dem Notenblatt und der Klaviatur, der Rest von mir schien nicht zu existieren. Das Ergebnis waren Rückenschmerzen und Verspannungen im Nacken. Hinzu kam, dass ich mit total angespannten Beinen die Pedale bediente und mich nach einer Stunde Klavierspielen ziemlich fertig fühlte.

Die Alexander-Technik hilft dabei, den eigenen Körper während des Spielens wahrzunehmen, mit sich selber in Kontakt zu bleiben und der Angst vor dem "Falschspielen" nicht mehr soviel Bedeutung zukommen zu lassen.

Beim Einstudieren eines "schwierigen" Stücks wird die Frage laut: Was heißt schwierig? Worauf muss ich achten, damit es leichter wird? Und eines ist dabei besonders wichtig: auf sich selber zu achten.

In der Alexander-Technik geht es nicht darum, etwas richtiger oder besser zu machen, es geht nur darum, die unnötigen Spannungen loszulassen, damit sich die freie Koordination wieder ergeben kann und Stress gar nicht erst entsteht.

 

Michael Gelb schreibt in seinem Buch Körperdynamik:

Die Alexander-Technik hilft mir, stereotype Reaktionen auf Angst besser wahrzunehmen. Sie hat mir ermöglicht, meine Ängste bewusst zu machen. Das ist der erste Weg, sie zu verstehen und aufzulösen und ihnen damit die Macht zu nehmen, meine Lernfähigkeit zu ersticken.

Und welche Musikerin und welcher Musiker weiß nicht ein Lied von dieser Angst zu singen?

F. M. Alexander: Jeder will es richtig machen, aber niemand hält inne, um zu überlegen, ob seine Vorstellung von 'richtig' die richtige ist.

Michael Gelb in Körperdynamik über die Alexander-Technik:

Ich habe gelernt, dem "Wie" der Dinge mehr Aufmerksamkeit zu schenken und die eigene Ausgeglichenheit als einen grundlegenden Aspekt bei meiner Einstellung zum Leben zu berücksichtigen.

 

Dr. Wilfried Barlow, ein Pionier der Alexander-Technik:

Das Prinzip der Alexander-Technik besagt, dass man seinen Körper auf verschiedene Art und Weise gebrauchen kann; es gibt eine, die besser ist als die andere.

Spielen Sie mit allen Chancen - nehmen Sie Alexander-Unterricht. Die Praxis für Alexandertechnik in München in der Morassistrasse (Barbara Wiebe) liegt verkehrsgünstig und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen: Vom Hauptbahnhof München S-Bahn Richtung Ostbahnhof, 3 Stationen bis Isartor, vom Ostbahnhof München 2 S-Bahn-Stationen Richtung München Innenstadt - Ausgang Deutsches Museum, durch die Passage, direkt gegenüber liegt die Morassistraße. Die Straßenbahn-Linien 16 und 18 nehmen Sie bis zur Station Isartor. Die Morassistraße verläuft parallel zum Deutschen Patentamt. Parken lässt sich kostenlos mit der Parklizenz für das Gärtnerplatz-Viertel, sonst mit Parkuhr. Einen Anfahrtsplan finden Sie auf der Seite Kontakt zu Barbara Wiebe in München. Für einen Schnuppertermin rufen Sie einfach an, Tel.: 089.55 36 96.

Übrigens - für Musiker gibt's Tipps in der Zeitschrift Pianistika.

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Hinweis: Auf meinen Webseiten möchte ich Sie zur Alexandertechnik, der Hilfe bei Schmerzen, informieren. Wenn Sie gesundheitliche Beschwerden haben, setzen Sie sich bitte mit einem Arzt oder Apotheker in Verbindung.

 

© Barbara Wiebe, Alexandertechnik für Musiker, Morassistr. 8,80469 München, Tel.: 089.55 36 96, E-Mail: wiebe@alexander-arbeit.com (Bitte kopieren. Danke) © Bild: Hanna B.